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HOMEPAGE VON SVEN MIX

Persönliche Botschaft für einen besessenen Jungen


Hohelied 8,1-2; 8,6-7 i.V.m. Weisheit 13,17-19

i.V.m. Habakuk 2,4-5 i.V.m. Markus 9,27


Ach, wärst du doch mein Bruder, genährt an der Brust meiner Hl. Mutter. Träfe ich dich dann draußen, ich würde dich küssen; niemand dürfte mich deshalb verachten. Führen wollte ich dich, in das Haus meiner Hl. Mutter dich bringen, die mich erzogen hat.

Leg mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel an deinen Arm! Stark wie der Tod ist die Liebe, die Leidenschaft ist hart wie die Unterwelt. Ihre Gluten sind Feuergluten, gewaltige Flammen.

Auch mächtige Wasser können die Liebe nicht löschen; auch Stromme schwemmen sie nicht weg. Böte einer für die Liebe den Reichtum seines ganzen Hauses, nur verachten würde man ihn.

Aber wenn er um Besitz, Ehe und Kinder betet, dann schämt er sich nicht, das Leblose anzureden. Um Gesundheit ruft er das Kraftlose an. Leben begehrt er vom Toten. Hilfe erfleht er vom ganz Hilflosen und gute Reise von dem, was nicht einmal den Fuß bewegen kann. Für seine Arbeit, für Gewinn und Erfolg seines Handwerks bittet er um Kraft von einem, dessen Hände völlig kraftlos sind.

Sieh her: Wer nicht rechenschaffen ist schwindet dahin, aber der Gerechte bleibt wegen seiner Treue am Leben. Wahrhaftig der Reichtum ist trügerisch, wer hochmutig ist kommt nicht ans Ziel, wenn er auch seinen Rachen aufspeert wie die Unterwelt und unersättlich ist wie der Tod, wenn er auch alle Völker zusammentreibt und alle Nationen um sich vereinigt.

Jesus fasste ihn (den besessenen Jungen) an der Hand und richtete ihn auf und der Junge erhob sich.

(- und das ist noch nicht das Ende vom Lied! ;-))




Jahreslosung 01-2016 – Joh 3,17-21


„Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohn Gottes nicht geglaubt hat. Denn mit dem Gericht ist es so: Das Licht kam in die Welt und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. Jeder der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.“


Geht also mit der Wahrheit zum Licht, dann seid ihr Sie und findet Sie !!!

Habt keine Angst zu euren Taten zu stehen, denn sie waren am Licht und werden bis in Ewigkeit im Licht zu sehen sein, weil das Licht die Finsternis auf immer erfassen wird, wie am und im Anfang, so auch im Ende!

Amen, Amen, Amen sag ich euch, in der Offenbarung der Wahrheit mit dem Licht, erliegt die Lüge und die Finsternis.

Darum lasset Lüge und Finsternis erliegen!



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>>> Sven Mix <<<

--- Der Gottesbote vom 10.Juli 2016 ---

AUSGABE 02/2016

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Liebe Schwestern und Brüder,


anlässlich der Erinnerungen, die wir an die Schrift haben, möchte ich heute relativ kurz noch einmal etwas im Gottesboten abhandeln, wovon immer etwas gesagt ist und gesprochen wird, was jedoch nicht ganz klar zu sein scheint:


Die Frage nach dem wichtigsten Gebot!?


In Markus 12,28-34 steht die Antwort geschrieben:


Das erste Ist: Höre, Israel, der Herr unser Gott ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herren, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft.


Als zweites kommt: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.


Kein anderes Gebot ist wichtiger als die beiden.


Später steht geschrieben, dass Jesus dem Schriftgelehrten sagt, dass er nicht fern vom Reich Gottes sei, weil der Schriftgelehrte keinen Einwand äußerte und daraufhin stellte man Jesus zunächst auch keine Frage mehr.


Es muss uns also eins klar werden:

Ohne die Liebe zu Gott, zu unserem Nächsten und zu uns selbst wird das Reich Gottes immer fern bleiben, vielleicht sogar unerreichbar!


Gott liebt uns auch jeden Tag, mal mehr oder weniger, je nachdem wie sehr wir uns danach richten und das ist auch normal. Verfallen wir in Hass, Krieg und Gewalt und geben ihm, was viele tun auch noch die Schuld dafür, so rückt das Reich Gottes immer fernen und auch der Lohn für das schwierige Leben, aber auch für wenige leichte Leben, schwindet dahin.

Somit steht folgendes fest:


Liebe Gott, denn er liebt dich schließlich auch und ohne ihn wärst du und bleibst du nicht am leben!

Liebe deinen Nächsten, denn das führt zu Frieden unter allen Menschen!


Liebe dich selbst, denn wenn du dich nicht liebst kannst du deinen Nächsten und auch Gott nicht lieben!


Sei dankbar gegenüber allem was Gott dir gegeben hat und er wird sich als dankbar erweisen und streite nicht mit ihm darum:

Wie? – Das Weißt du ja jetzt, -nochmals !!!


Noch einen gesegneten Sonntag !!!



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>>> Sven Mix <<<

--- Der Gottesbote vom 19.Juni 2016 ---

AUSGABE 01/2016

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Liebe Schwestern

und Brüder,

heute möchte ich meine Botschaft mit einem Zitat

aus dem

Römerbrief beginnen:


„Wer vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen.


Ihr aber seit nicht vom Fleisch bestimmt, sondern vom Geist.

Wer den Geist Christi nicht hat, gehört nicht zu ihm.


Wenn Christus in euch ist, dann ist zwar der Leib Tod aufgrund der Sünde, der Geist aber ist lebendig aufgrund der Gerechtigkeit.


Wenn der Geist dessen in euch wohnt, der Christus von den Toten erweckt hat, auch euch lebendig macht“ (RÖM 8,8-11),

dann könnt ihr ewiges Leben,

als den allerhöchsten Weltenlohn, verdienen.


Das wichtigste ist hierbei der Kontakt und damit die Kommunikationen mit dem Hl. Geist zu allen Lebewesen und auch jeglicher Materie, durch Jesus Christus und das Einlassen auf die Wirkungen und Leitungen des Geistes durch Raum und Zeit, durch alle Bedingungen und Strukturen, durch alle Gegebenheiten, über die Sinne unseres Geistes, im menschlichen Verstand bzw. aller Lebewesen und Materie des Geistes und des Fleisches.


Aber was ist der Geist Christi?


Der Geit des Lebens, des Lichtes und der Wahrheit. Die Wurzel unserer aller Existenzen, dem Baum des Lebens.


Der Geist der aus Liebe und Barmherzigkeit zu unseren Nächsten und zu sich selbst und in dieser Beziehung gerade zu Gott und allen Engeln und Lebewesen entspringt mit all seinen guten Sinnen aber auch Trieben.


Der Geist aus der Liebe und des Verstandes zu den Evangelien und auch noch einigen Dingen aus dem Alten Testament und anderen Hl. Schriften&Zeichen der Menschen und Lebewesen, als fester unmittelbarer Stamm, wo nur der Kern der wahrhaftigen Gestalt des Geistes zählt.


Der Geist des Guten zu Glauben, Frieden, Liebe, Barmherzigkeit mit Hoffnungen zur Erleuchtung und vor allen Dingen Erlösung in allen Zweigen, vom versündigten Fleisch, von der Wurzel bis zur Frucht, zum Kollektiv aller Gegebenheiten.


Der Geist des Heiligen, Hochheiligen Höchstheiligen, Höchsthochheiligen, Allhöchstheiligsten, Allerhöchst-hochheiligsten.


Der Geist in der Einheit des Hl. Geistes bzw. aller Hl. Geiste.


Der Geist für Spiritualität, Besonnenheit, Besinnlichkeit und Freude.


Der Geist der irdischen, überirdischen und emotionalen Gezeiten, mit allen Sinnen der und für Lebewesen aus Antematerie und jedweder anderer Materie.

Der Geist des Schutzes und der Hüter des Lebens, als geistiger und mächtiger Schatz im gesamten Kosmos.


Der Geist der Beschneidung der Sinne und des Fleisches, des Herzens und Verstandes, des Auges und der Ohren und der Zunge und des Mundes aus dem Herz und Verstand sprechen kann und durch den bzw. die Geiste tut.


Der Geist der Bescheidenheit und das in Frömmigkeit für den Nächsten im Kollektiv für das Kollektiv.


Der Geist der Einsicht, Reue und Buße, um für alle Vergebung zu bewirken.


Der Geist des Systems und der Teilsystem von Raum und Zeit, in Teilräumen und Teilzeiten.


Der Geist von Bezauberung, Wunder und Träume und der Verwirklichung solcher in Herrlichkeit der vergangenen, gegenwärtigen und auch zukünftigen Heiligkeit von der Verwirklichung des allerhöchstem Maße von Individualität eines jeden Lebewesen in allen Teilräumen und Teilzeiten, bzw. Teilparadiesen und der jeweiligen Zeit.


Der Geist des Betens und der Arbeit für das Gute und Heilige, ohne Gegenlohn, wobei immer auch ein Lohn im System gegeben ist. Es gibt den materiellen und imateriellen Lohn.


[ ... pro + ∞ ]


Darum lasset uns für unser aller Verwirklichung im Geiste beten und arbeiten, damit wir alle Erleuchtung und Erlösung finden !!!


AMEN!

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>>> Sven Mix <<<

>>> Der Sabbatbote vom 18.06.2016 - mit Nachtrag! <<<

AUSGABE 01/2016

- Von der reinen Gerechtigkeit Gottes -



Liebe Schwestern und Brüder,


lasset mich mein heutiges Schreiben von der reinen Gerechtigkeit Gottes mit einem Bibelzitat aus dem Markusevangelium und den Brief an die Römer beginnen:


„Zündet man etwa ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber oder stellt man es unter das Bett?


Stellt man es nicht auf den Leuchter?


Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nicht Geheimes, das nicht an den Tag kommt.


Wenn einer Ohren hat zum Hören, so höre er. [...] Achtet auf das, was ihr hört!


Nach dem Maß nach dem ihr meßt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden, ja, es wird euch noch mehr gegeben. Denn wer hat, dem wird gegeben werden, wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.“ (Mk 4,21-25)


Strebt nicht über das hinaus, was euch zukommt, sondern strebt danach besonnen zu sein, jeder nach dem Maß des Glaubens, das Gott ihm zugeteilt hat (Röm 12,3). Ich füge dem hinzu: und das Maß des Glaubens das man sich selbst zuteilt. Wieviel Glaubenskraft man sich zuteilt liegt nicht nur bei allen Bedingungen und Strukturen in allen irdischen und göttlichen Zentren des universal-individuellen Raum und Zeit eben im Verhältnis von Gott zu Mensch und Mensch zu Gott, sondern auch im Verhältnis von dem Maßt mit dem ihr meßt und dem Maß wie Gott euch dann misst, aber nicht nur dieses Verhältnis ist das Entscheidenste, wenn es ein barmherziger und allerhöchsthochheiligste r Gott ist bzw. ein allerhöchsthochheiligster Brüder [-PAX PF] oder eine solche Schwester [PAX PB+E+MT+URBI ET ORBI - IN PAX VOBISCUM: AMEN!].


Meine lieben Schwestern und Brüder die reine Gerechtigkeit Gottes ist wohl die allergrößte Gerechtigkeit die man sich denken, hoffen und auch wünschen kann. Sie ist die reinste Form der Gerechtigkeit die sich hier auf Erden wohl gar nicht bis kaum herstellen lässt. Wie jedoch Gott in der Lage ist die wohl reinste Form der Gerechtigkeit walten zu lassen und herzustellen vermag möchte ich euch in diesem Schreiben näher bringen und zu vermitteln:


„Von der reinen Gerechtigkeit Gottes“


Wenn es die wohl reinste Gerechtigkeit Gottes gibt muss man sich wohl die Frage stellen welche Prämissen, d.h. Vorraussetzungen, und Bedingungen und Strukturen müssen gegeben sein damit es die reine Gerechtigkeit Gottes überhaupt gibt. Die Vorraussetzungen, Bedingungen und Strukturen für die reine Gerechtigkeit Gottes sind:


(1) dass es eine allumfassene Gesetzesgrundlage Gottes gibt;


(2) dass alle möglichen Gerichtsbarkeiten Gottes gegeben sind;


(3) dass es auch sachlich und örtlich zuständige Institutionen und Beamte für insbesondere die exekutive und judikative Gewalt zum Vollzug der reinen Gerechtigkeit Gottes gegeben sind;


(4) das alle Bedingungen und Strukturen des Tatbestand einer Ungerechtigkeit offenbar sein müssen;


(5) dass das Maß der Beurteilung der Ungerechtigkeit aus reiner Objektivität gemessen werden;


(6) dass das Strafmaß aus gerechter Barmherzigkeit von Gott bestimmt werden muss, zwischen Gott im Verhältnis zum Täter und Opfer, sowie das Verhältnis von Schuldigkeit zur Unschuldigkeit und dem Verhältnis von Einsicht&Reue&Buße zur Tat.


zu (1) Die Vorraussetzungen, Bedingungen und Strukturen für die reine Gerechtigkeit Gottes sind, dass es eine einheitliche allumfassene Gesetzesgrundlage Gottes gibt:

Ich denke ist für uns alle klar dass ohne eine einheitliche allumfassene Gesetzesgrundlage Gottes keine reine Gerechtigkeit geben kann, denn zum einen hat man ohne keine Urteilsbasis und zum anderem könnte man willkürlich urteilen, welcher Tatbestand keine wahrhaftige Gerechtigkeit entsprechen kann.


zu (2) Die Vorraussetzungen, Bedingungen und Strukturen für die reine Gerechtigkeit Gottes sind, dass alle möglichen Gerichtsbarkeiten Gottes gegeben sind:

Selbstverständlich gehören alle erdenklichen ordentlichen wie besonderen Gerichtsbarkeiten zur Gewährleistung der reinen Gerechtigkeit Gottes als ein entscheidenes Fundament, auf dem Recht und Ordnung im Zeichen dieser Form der Gerechtigkeit geschaffen wird, zu einer der wichtigsten Vorraussetzungen dazu. Denn was ist Gerechtigkeit ohne rechtsprechende Organe? - Wohl eine zweifelhafte ebenso willkürliche Gerechtigkeit bzw. UNgerechtigkeit.


zu (3) Die Vorraussetzungen, Bedingungen und Strukturen für die reine Gerechtigkeit Gottes sind, dass es auch sachlich und örtlich zuständige Institutionen und Beamte für insbesondere die exekutive und judikative Gewalt zum Vollzug der reinen Gerechtigkeit Gottes gegeben sind:

Ohne Polizei (Schutzengel), Staatsanwaltschaften, Richter und Kammern, Gerichten, Forensiken und Vollzugsanstalten und Beamte (Engel) wäre wohl kaum eine Chance unter allen Lebewesen Gerechtigkeit zu schaffen und eine letztendliche Gerechtigkeit herzustellen.


zu (4) Die Vorraussetzungen, Bedingungen und Strukturen für die reine Gerechtigkeit Gottes sind, das alle Bedingungen und Strukturen des Tatbestand einer Ungerechtigkeit offenbar sein müssen:

Nicht so wie auf Erden bei einem Prozess zu einem Tatbestand etwas unklar bleiben kann, verfälscht werden kann oder manipuliert werden kann muss mit der Ungerechtigkeit verfahren werden, sonder die wahre Summe des Tatbestandes muss offenbar sein und werden, um gerechter zu urteilen als auf Erden möglich. Dies geschieht mit dem Buch des Lebens (siehe Offb 20,12 2HS ff.) Hier stellt sich die Frage kann ein Gericht auf Erden überhaupt gerecht urteilen? - Ja, das kann es, denn es kann schließlich nur das beurteilen was menschenmöglich ist. Handelt ein Gericht jedoch nicht danach, so urteilt es töricht, ungerecht und zweifelhaft. Durch das Buch des Lebens ist diese Praxis nahezu unmöglich.



zu (5) Die Vorraussetzungen, Bedingungen und Strukturen für die reine Gerechtigkeit Gottes sind, dass das Maß der Beurteilung der Ungerechtigkeit aus reiner Objektivität gemessen werden:

Wenn eine reine Gerechtigkeit gibt muss diese objektiv gemessen werden! Doch, warum ist das so? Wenn Gottes Gericht nicht mit reiner Objektivität verfahren würde, käme Gottes Gericht denen der weltlichen Gerichtsbarkeiten gleich. Die Konsequenz wäre das Urteil wäre genauso subjektiv wie das Urteil eines weltlichen Gerichtes, denn der Mensch ist ein Subjekt und kann lediglich ein Urteil das annähern objektiv ist sprechen, nicht so wie das Urteil „IM NAMEN GOTTES“, denn dies ist rein und unbefangen von Subjektivität. Es subsumiert den wirklichen wahrhafttigen Tatbestand und kennt auch keine Befangenheit und Ansehen der Person.

Das bedeutet unter Anderem:

Ein Schuldiger der freigesprochen wurde, wird noch gerichtet werden.

Ein Unschuldiger  der schuldig gesprochen wird, wird entschädigt werden.

Eine falsche Zeugenaussage wird im nachhin doch richtig gestellt und bestraft.

Eine vorsätzlich falsche Ermittlung wird klar gestellt und bestraft.

Eine vorsätzlich falsche Anklage der Staatsanwaltschaft wird offenkundig und bestraft.

Eine vorsätzlich und generalisierte Verhängung von Freiheitsstrafen werden wegen vorsätzlicher Freiheitsberaubung bestraft.

In all diesen Beispielen werden Menschen zu Opfern bzw. Tätern. Wenn es nun um solche Fälle geht gilt es für Gott die Waage der Gerechtigkeit herzustellen. Wie wird bei folgener Vorraussetzung erläutert!


zu (6) Die Vorraussetzungen, Bedingungen und Strukturen für die reine Gerechtigkeit Gottes sind, dass das Strafmaß aus gerechter Barmherzigkeit von Gott bestimmt werden muss, zwischen Gott im Verhältnis zum Täter und Opfer, sowie das Verhältnis von Schuldigkeit zur Unschuldigkeit und dem Verhältnis von Einsicht&Reue&Buße zur Tat.

Die „Waage der reinen Gerechtigkeit Gottes“ ist wohl die allerkostbarste die in Raum und Zeit bei allen Bedingungen und Strukturen geben ist. Sie misst als einzige mit gerechter Barmherzigkeit von Gott gegeben. Sie berücksichtigt insbesondere vier entscheidene Verhältnisse. Das Verhältnis von Gott zu Täter und Opfer von Täter zu Opfer von Schuld zu Unschuld und Einsicht&Reue&Buße zur Tat. Die Waage der Gerechtigkeit auf Erden wankt wenn beispielsweise das Verhältnis von Schuld zu Unschuld 3:2 besträgt, aber mit 4:1 geurteilt wurde.


Doch die Einzig wahre die Waage der reinen Gerechtigkeit Gottes wankt nicht, da Gerechtigkeit nicht nur Einem sondern Allen zu teil wird, denn es steht geschrieben: „denn er lässt seine Sonne aufgehen über die Bösen und Guten, und er läßt regnen über Gerechte und Ungerechte“. (Mt 5,45 2HS)


In diesem Sinne ist uns wohl nun eines klar: Auch wenn die Waage der Gerechtigkeit auf Erden wankt, an der reinen Gerechtigkeit Gottes gibt es keine Zweifel und auch an seiner Waage kein wanken!


Darum lasset uns danken, dem Herrn, unserem Gott:

Denn das ist würdig und recht!


Amen, Amen, Amen, auf die reine Gerechtigkeit Gottes dürfen wir uns verlassen und vertrauen und dürfen Hoffnungen, Wünsche und unseren Glauben haben!